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Rundschreiben 3-2006

das Sommerfest „WIR Keesburger“ war gut besucht, aber die Wetterlage mit 34°C und zeitweise 60% Luftfeuchtigkeit hat doch viele daheim bleiben lassen. Vielleicht gab es auch zu viele Veranstaltungen gleichzeitig. Die Moderatorin Ursula führte durch ein breitgefächertes buntes Programm und präsentierte die örtlichen Geschäfte. Bei gutem Essen und Trinken gab es viel zu sehen und für jeden war etwas dabei. Auch unser Stand fand guten Zuspruch, die Bilder der 50-Jahr-Feier wurden bestaunt, es gab Spickerwer-fen, Kinderpreisrätsel, Nagelbalken, es wurden viele informative Gespräche geführt, es wurden neue Mitglie-der gewonnen. Es zeigte sich wieder einmal, wie wichtig die Präsentation vor Ort ist. Wir sind ein örtlicher Verein, der sich ins „Stadtteilgeschehen“ einbringt. Wie viele Keesburger kennen Sie, die nicht Mitglied beim „Siedlerbund“ sind? Und wenn Sie jemand kennen, fragen Sie ihn doch mal, ob er die gebotenen Vorteile nicht kennt? Wir bedanken uns herzlich bei der Festorganisation Markt-treff, dass wir wieder dabei sein durften.  Vor einiger Zeit wurde über die Zeitung FuG und Rundschreiben darauf aufmerksam gemacht, wie man Widerspruch gegen die Gaspreiserhöhungen der Gasversorgungsunternehmen einlegen kann. Nur der hat später auch einen Vorteil davon. Das erste Urteil dazu ist nun gesprochen worden, das Landgericht Berlin hat eine Erhöhung für unwirksam erklärt. Andere Gerichte werden nachziehen. Mehr dazu siehe Anlage.  Rauchmelder – Feuerlöscher Freitag 7. Juli 2006 ab 17.00 Uhr St. Alfons Pfarrsaal und Vorplatz Matthias-Ehrenfried-Str. 2 Wechselnde Vorträge über Rauchmelder und Feuerlöscher, praktische Vorführungen, eigenes Ausprobieren von Feuerlöschern. Wie alt ist Ihr Feuerlöscher? Funktioniert er noch? Haben Sie selbst schon mal einen wirklich benutzt? Warum ist ein Rauchmelder sinnvoll? Brauche ich als Nichtraucher auch einen? Der Festausschuss St. Alfons bewirtet uns mit Bratwürsten und Getränken. Der Reinerlös kommt der Ge-schirrbeschaffung für den Pfarrsaal zugute.  Sommerfest Auferstehungskirche Sonntag 2. Juli 2006  Pfarrfest St. Alfons Sonntag 23. Juli 2006  Siedlerfest Dürrbach Sonntag 23. Juli 2006  Infoabend Patientenverfügung Mittwoch 13. September 2006 um 19:30 Uhr im Gemeindesaal Auferstehungskirche Hans-Löffler-Str. 33  Mitgliederversammlung Donnerstag 28. September 2006 um 19:30 Uhr Prämierung der schönsten Vorgärten, Ehrungen für 50 Jahre Mitgliedschaft, Informationen, Berichte, …  Tages-Ausflug zum Rhöner Wurstmarkt Sonntag 8. Oktober 2006 Busfahrt in die Rhön mit buntem Programm. Näheres nach der Sommerpause. Zur Info: Rundfunk Berlin-Brandenburg / Nachrichten Stand: 19.06.2006 13:44 Uhr URL: www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/beitrag_jsp/key=news4369285.html Justiz/Energie Urteil: Gaspreiserhöhung in Berlin unwirksam Im Streit um höhere Gaspreise hat die Berliner Gasag eine juristische Niederlage einstecken müssen. Das Landgericht entschied am Montag, dass die Erhöhung der Tarife vom Oktober 2005 in Teilen unwirksam ist. Insgesamt 38 Kunden, die mit Hilfe der Verbraucherzentrale gegen die Preiserhöhung geklagt hatten, konn-ten sich damit gegen den Gasversorger durchsetzen. Sie hatten geltend gemacht, dass das Unternehmen die Preiserhöhung nicht ausreichend begründet hatte. Die Gasag hatte 2005 die Preise innerhalb von drei Monaten zwei Mal deutlich erhöht. Die Richter begründe-ten die Entscheidung gegen die Preiserhöhung damit, dass für die Kläger Sondertarife gegolten hätten. Für diese Kunden hätten demnach die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Gasag gegolten. Da jedoch die dort vorgesehenen Regelungen für Preiserhöhungen gegen das Transparenzgebot verstießen, sei die An-hebung unwirksam. Der Gasag-Sprecher, Klaus Haschker, bezeichnete die Entscheidung als "nicht erfreulich". Die Gasag werde vor dem Kammergericht Berufung einlegen. Andernfalls sei es in Deutschland bald überhaupt nicht mehr möglich, Preise zu erhöhen. Das Unternehmen hatte die Anhebung der Gastarife mit höheren Beschaffungs-kosten begründet. Die Entscheidung des Landgerichts gilt allerdings nur für 38 der insgesamt 42 Kläger. Drei von ihnen hatten zum 1. Oktober neue Verträge abgeschlossen. © Tuesday, 20-Jun-2006 11:21:45 CEST rbb-online.de Verbraucherzentrale: Berliner Gasurteil erhöht Druck auf Anbieter dpa-Meldung, 20.06.2006 (11:54) Potsdam – Das Berliner Gasurteil mit dem Verbot einer Preisanhebung um über zehn Prozent erhöht nach Meinung der Verbraucherzentrale Brandenburg den Druck auch auf die märkischen Anbieter. Diese müssten ihre Preise nachvollziehbar gestalten und begründen, forderte der Geschäftsführende Vorstand der Organisation, Ale-xander Bredereck, am Dienstag in Potsdam. Gegen die in Brandenburg tätigen Versorger EMB, EWE und Spreegas laufen Sammelklagen. Das Landgericht Berlin hatte am Montag entschieden, dass die Preiserhöhungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der GASAG unzulässig und damit die Preiserhöhung zum 1. Oktober 2005 unwirk-sam sei. In Berlin waren 38 Kunden mit einer Sammelklage gegen den Energieversorger vorgegangen. In Brandenburg war die erste Verhandlung einer Sammelklage gegen die Erdgas Mark Brandenburg (EMB) am 1. Juni auf September vertagt worden. Gegen nicht plausibel begründete Erhöhungen der Gaspreise hätten mit Unterstützung der Verbraucherzent-rale Brandenburg 129 Kunden gegen die Spreegas, 123 gegen die EMB und 187 gegen die EWE geklagt. Die nächste EMB-Verhandlung stehe am 27. September an, für die anderen Verhandlungen gibt es laut Verbraucherschützer noch keine Termine.

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